Aktuell

Neue Seminare und Betriebsbesichtigungen

Die Daten der Seminare und Betriebsbesichtigungen für 2010 sind ab sofort unter der Rubrik "Veranstaltungen" einsehbar.

FAQ – häufig gestellte Fragen

Was bedeutet der Firmenname CERES?

CERES ist der Name der römischen Göttin des Pflanzenwachstums.
In der griechischen Mythologie heisst die Göttin des Pflanzenwachstums Demeter.

Warum steht auf den Produkten «homöopathische Heilmittel»?

Pflanzliche Arzneimittel enthalten gemäss Arzneimittelrecht und Behörden eine ausreichend hohe Menge Wirkstoffe, die analytisch nachgewiesen werden kann. Homöopathische Arzneimittel hingegen sind nicht über den Wirkstoffgehalt definiert, sondern durch die Herstellung nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB). Bei Homöopathischen Verdünnungen liegen die Wirkstoffe in dereat tiefer Konzentration vor, dass sich deren Analyse erübrigt. Bei den homöopathischen Arzneimitteln anerkennt man andere Wirkprinzipien als die Wirkstoffe (Siehe Herstellung, die 3 Wirkprinzipien: Information). Urtinkturen werden nach dem HAB hergestellt und sind Ausgangsstoffe für die Herstellung von homöopathischen Dilutionen. Deshalb zählen sie auch zu den homöopathischen Arzneimitteln, obwohl sie nicht verdünnt sind. Sie werden auf der Etikette als «Homöopathisches Arzneimittel» bezeichnet.

Warum steht keine Dosierungsangabe und keine Anwendungs- Empfehlung auf der Flasche? Warum ist die Flasche nicht in einer Verpackung, mit Beipackzettel?

Bei homöopathischen Mitteln ohne Indikation werden in der Regel keine Dosierungsangaben und Anwendungen aufgedruckt.

Wie ist die Haltbarkeit der Produkte?

Auf der Flasche ist eine Zeitspanne von ca. 5 Jahren bis zum Verfalldatum angegeben. Die Produkte sind jedoch bei Lagerung im Dunkeln und bei Zimmertemperatur auch länger haltbar. Ausschlaggebend ist, ob eine Flasche angebrochen ist, und wie viel Luft sich schon darin befindet. Ist eine Flache halbleer, sollte sie nicht jahrelang aufbewahrt bleiben, da der Sauerstoff  Aubbaureaktionen verursacht.

Können die CERES Produkte wie Bachblüten verabreicht werden?

Nein. Bachblüten- Essenzen enthalten keine Wirkstoffe und wirken deshalb rein auf der psychischen Ebene.
Ceres-Produkte enthalten Wirkstoffe, die organotrop wirken. Das heisst, dass mit einem Nierenmittel (Solidago, Urtica, Equisetum usw.) die Niere auch wirklich zu einer Verbesserung ihrer Tätigkeit angeregt wird. CERES Produkte sollten nicht nur aufgrund der psychischen Wesensentsprechung verabreicht werden.

Können mehrere Urtinkturen zusammen eingenommen werden?

Ja, aber ... Nicht ins gleiche Glas, also machen sie keine Mischungen.
Damit das Wesen der Pflanze sich entfalten kann, muss folgendes beachtet werden: 1. in etwas Wasser einnehmen, 2. in den leeren Magen einnehmen, es sollen sich kein anderes Aroma auf der Mundschleimhaut befinden, 3. man warte eine Viertelstunde bis zur Einnahme der nächsten Tinktur. 4. höchstens drei verschiedene Tinkturen pro Tag einnehmen. 5. eine Viertelstunde vor dem Essen die letzte Tinktur einnehmen.

Können Erstverschlimmerungen eintreten?

Ja, diese sollten aber nach spätestens drei Tagen verschwinden. Halten Sie sich an die Dosierungsangabe der Sie beratenden Fachperson. Beginnen Sie in jedem Fall mit einer sehr tiefen Dosierung (drei mal 1 Tropfen) uns steigern Sie langsam.

Wann tritt eine Besserung ein?

Nach zwei Wochen sollten sie eine Besserung ihrer Symptome verspüren.

Ist der Alkohol nicht problematisch für Patienten?

3 Tropfen Urtinktur enthalten weniger Alkohol als eine reife Banane oder ein Glas Orangensaft, und sind absolut unbedenklich.

 


nach oben