Aktuell

Ab März 2010 wird für einige Monate eine leicht andere Flaschengrösse verwendet.

Da der Lieferant unserer bewährten 20ml Braunglasflaschen wegen technischen Problemen nicht lieferfähig ist, müssen wir vorübergehend auf ein Ersatzprodukt ausweichen. Die Masse der Übergangsflaschen weichen leicht von denen der Standardflaschen ab. Für weiterführende Informationen bitte hier klicken

Die 3 Wirkprinzipien

2. Information, das biophysikalische Wirkprinzip

Urtinkturen sind Lösungen von pflanzlichen Inhaltsstoffen in einem Gemisch aus Alkohol und Wasser. Der Mengenanteil der Wirkstoffe ist viel kleiner ist als derjenige des Lösungsmittels. Um eine Idee vom Mengenverhältnis zwischen Wirkstoffen und Lösungsmittel zu bekommen kann man sich Fische im Wasser eines Aquariums vorstellen. Wie erwähnt haben Wirkstoffmoleküle eine komplexe Struktur, durch die sie eine Wirkung auslösen. Die Lösungsmittelmoleküle jedoch haben eine einfache, wenig differenzierte Struktur. Das wesentlichste Strukturmerkmal der Lösungsmittelmoleküle ist, das sie aufgrund ihrer elektrischen Polarisierung gerichtete Teilchen sind. Sie ordnen sich in bestimmten Richtungen zueinander an und sie verbinden sich zeitweilig über so genannte Wasserstoffbrückenbindungen zu zwischenmolekularen Mustern. Diese Strukturen werden durch die gelösten Wirkstoffmoleküle entscheidend geprägt.

Die Struktur des Wirkstoffs prägt in das Lösungsmittel in seiner Umgebung eine spiegelbildliche Struktur. Diese Flüssigkeitsstruktur enthält eine Information, analog der digitalen Information, die in der Struktur eines elektronischen Datenträgers liegt. (Dies ist augenblicklich die am weitesten verbreitete Hypothese über die Information von homöopathischen Arzneimitteln.) Die Wirkstoffe können also, obwohl sich alle Teilchen in ständiger Bewegung befinden, eine dynamische Struktur, eine Information in das Lösungsmittel prägen. Soll nun nicht nur die nähere Umgebung der Wirkstoffmoleküle, sondern das ganze Lösungsmittel strukturiert sein, muss zur Prägung Energie eingesetzt werden.

Bei der Herstellung von homöopathischen Verdünnungen wird die Energie durch Schütteln (bei flüssigen Arzneiträgern) oder durch Verreiben (bei festen Arzneiträgern) zugeführt.  Bei der Urtinkturenherstellung werden heute normalerweise keine Energie zuführenden Prozesse zur Prägung der Information mehr angewendet. Das Bewusstsein für die Information als wichtiges Wirkprinzip bei Urtinkturen ist weitgehend verloren gegangen. Bei der Herstellung von CERES-Urtinkturen hingegen wird dafür die einzigartige CERES-Mörsermühle eingesetzt.

Die biophysikalische Information der Urtinktur kann im Patienten eine Wirkung auslösen. Diese Informationswirkung unterstützt und verstärkt die Wirkung der Stoffe. Die Information kann aber aus biochemischen Gründen nicht direkt auf der Ebene des Stoffwechsels wirken. Sie muss auf einer Ebene wirken, die der Stoffwechselebene übergeordnet ist. Die Funktion der inneren Organe und des Stoffwechsels werden durch das vegetative Nervensystem und – über die Hypophyse – durch das System der endokrinen Drüsen reguliert. Vegetatives Nervensystem und  Hypophyse werden ihrerseits durch den Hypothalamus gesteuert. Der Hypothalamus ist also die dem Stoffwechsel übergeordnete Ebene und wir sind der Ansicht, dass die Wirkung der Information an dieser Stelle angreift.

 


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