Aktuell

Ceres Taraxacum comp. neu mit Indikationen und Dosierungsangaben erhältlich

Das seit Jahren bewährte Komplexmittel Taraxacum comp. wird seit Februar 2011 mit Angabe der Anwendungsgebiete (Indikationen) im schweizerischen Fachhandel geführt. [...]

Die 4 Säulen der Qualität

2. Keine Beschleunigungstechnologien

Vor der Weiterverarbeitung werden die Pflanzen nochmals von Hand verlesen und falls erforderlich, von Hand gereinigt. Bei der anschliessenden Zerkleinerung der Pflanzen verzichten wir bewusst auf hochtourige Verarbeitungsprozesse. Diese wirken sich, durch ihre hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten und damit einhergehende Problematik der entstehenden Wärme sowie des Quetschens des Pflanzenmaterials nachteilig auf die Pflanzenqualität aus.

Die Wandlung der Pflanze zum Arzneimittel bedarf einer besonderen Begleitung und Aufmerksamkeit, will man die Wirkstoffe, das Aroma und die Vitalität der Pflanze möglichst schonend bewahren. Wir schneiden die Pflanzen, die die Basis unserer Urtinkturen darstellen, daher von Hand. Darüber hinaus werden unter Verwendung von scharfen Messern die Pflanzenzellen möglichst wenig gequetscht, der Zerkleinerungsgrad der Pflanzenteile lässt sich individuell steuern und es kommt zu keiner Erwärmung der geschnittenen Pflanzen. Es werden stets nur so viele Pflanzen geschnitten, wie im nächsten Verarbeitungsschritt gebraucht werden.

Auch bei der weiteren Verarbeitung wird konsequent auf den Einsatz von hochtourigen Geräten verzichtet. Unsere Mazerate, die nach dem Vermahlen in der Mörsermühle etwa 10–20 Tage in Tongefässen stehen, werden von uns täglich von Hand gerührt. Auch hier verwenden wir bewusst keine schnell laufenden Rührwerke.

 


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